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		<title>Leistung ohne Selbstverlust – über Bruchstellen und den Weg in die Selbstführung mit Andreas Tietz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 14:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folge 91: Leistung ohne Selbstverlust – über Bruchstellen und den Weg in die Selbstführung mit Andreas Tietz In dieser Folge spreche ich mit Andreas Tietz – Leadership-Integrator, Persönlichkeitstrainer und ehemaliger Top-Manager in der Automobilindustrie mit über 25 Jahren Führungserfahrung. Andreas bringt eine Perspektive mit, die viele kennen – aber wenige so klar benennen können: den [&#8230;]</p>
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									<p class="p1"><b>Folge 91: Leistung ohne Selbstverlust – über Bruchstellen und den Weg in die Selbstführung mit Andreas Tietz</b></p>								</div>
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									<p class="p1">In dieser Folge spreche ich mit Andreas Tietz – Leadership-Integrator, Persönlichkeitstrainer und ehemaliger Top-Manager in der Automobilindustrie mit über 25 Jahren Führungserfahrung.</p><p class="p1">Andreas bringt eine Perspektive mit, die viele kennen – aber wenige so klar benennen können: den Weg von äußerem Erfolg hin zu innerer Leere. <br />Und vor allem: den Weg zurück.</p><p class="p1">Wir sprechen darüber, wie leistungsorientierte Menschen in Muster geraten, die sie lange tragen – bis der Körper irgendwann stoppt. Und darüber, was es braucht, um nicht nur auszusteigen, sondern wirklich neu zu integrieren.</p><p class="p1">Andreas verbindet heute fundierte Persönlichkeitsdiagnostik mit Körperarbeit und Bewusstseinsarbeit, um Führungskräften zu helfen, wieder in Verbindung mit sich selbst zu kommen – und daraus wirksam zu führen.</p><p class="p1"><strong>Darüber sprechen wir in dieser Folge:</strong></p><p class="p1">Warum Leistung für viele nicht nur Antrieb, sondern auch Überlebensstrategie ist<br />Wie sich „Erfolg“ anfühlen kann – und wann er innerlich leer wird<br />Die Rolle des Körpers als ehrlicher Frühindikator für Überlastung<br />Warum gerade starke Führungskräfte Warnsignale so lange ignorieren<br />Der Moment des Bruchs – und was danach kommt</p><p class="p1"><strong>Ein zentraler Wendepunkt:</strong></p><p class="p1">Andreas beschreibt sehr offen den Moment, in dem sein Körper reagiert hat – und klar wurde: So geht es nicht weiter. <br />Wir sprechen darüber, warum dieser Punkt oft nicht aus heiterem Himmel kommt, sondern sich lange ankündigt – und trotzdem übersehen wird.</p><p class="p1"><strong>Was danach folgt: Neuorientierung und Integration</strong></p><p class="p1">Der Ausstieg aus einer erfolgreichen Managementkarriere<br />Die Frage: Wer bin ich ohne meinen Status?<br />Der Weg vom Manager zum Leadership-Integrator – kein Plan, sondern ein Prozess</p><p class="p1"><strong>Und vor allem: Was bedeutet echte Integrationsarbeit?</strong></p><p class="p1">Andreas macht deutlich, dass es nicht um Selbstoptimierung geht, sondern um Verbindung – von Kopf, Körper, Emotionen und Stärken.</p><p class="p1">Führung neu gedacht: „Fang bei dir an“</p><p class="p1">Ein zentrales Thema im Gespräch ist Führung als Haltung.</p><p class="p1">Was verändert sich, wenn wir aufhören, uns über Leistung zu definieren?<br />Warum Verletzlichkeit kein Risiko, sondern eine Ressource ist<br />Und weshalb echte Führung immer bei uns selbst beginnt</p><p class="p1"><strong>Konkrete Impulse für deinen Alltag:</strong></p><p class="p1">Diese Folge bleibt nicht auf der Reflexionsebene stehen. Andreas teilt sehr konkrete Ansätze.</p><p class="p1">Die Ehrlichkeit, mit der Andreas über seinen eigenen Weg spricht – vom frühen Verlust seiner Eltern über seine Karriere bis hin zum bewussten Neuanfang – macht diese Folge besonders berührend und gleichzeitig sehr greifbar.</p><p class="p1"><strong>Mehr zu Andreas Tietz:</strong></p><p class="p1">Leadership-Integrator &amp; Coach<br />Ehemaliger Automotive-Manager (u. a. Porsche) mit 25 Jahren Erfahrung<br />Arbeitsschwerpunkte: Stärkenorientierung, Persönlichkeitsentwicklung, Integration von Körper, Geist und Emotionen</p><p class="p1">Links &amp; Kontakt:<br /><a href="https://www.livingreboot.de/" target="_blank" rel="noopener">Livingreboot</a></p>								</div>
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		<title>Die Kraft der Pause – ein Schlüssel für wirksame Führung. Ein Gespräch mit Jorma Schneider</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 04:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folge 90: Die Kraft der Pause – ein Schlüssel für wirksame Führung. Ein Gespräch mit Jorma Schneider In einer Welt, die immer schneller wird und in der viele Führungskräfte dauerhaft im Reaktionsmodus sind, wirkt die Pause oft wie ein Luxus. Mein heutiger Gast Jorma Schneider zeigt, warum genau sie eine zentrale Voraussetzung für Klarheit, Verbindung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nicolezaetzsch.de/jorma-schneider/">Die Kraft der Pause – ein Schlüssel für wirksame Führung. Ein Gespräch mit Jorma Schneider</a> erschien zuerst auf <a href="https://nicolezaetzsch.de">Nicole Zätzsch</a>.</p>
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									<p class="p1"><strong>Folge</strong> <b>90: Die Kraft der Pause – ein Schlüssel für wirksame Führung. Ein Gespräch mit Jorma Schneider</b></p>								</div>
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									<p class="p1">In einer Welt, die immer schneller wird und in der viele Führungskräfte dauerhaft im Reaktionsmodus sind, wirkt die Pause oft wie ein Luxus. Mein heutiger Gast Jorma Schneider zeigt, warum genau sie eine zentrale Voraussetzung für Klarheit, Verbindung und wirksame Entscheidungen ist.</p><p class="p1">Jorma ist Co-Active Coach, Lern- und Entwicklungsbegleiter sowie Host des Podcasts <i>JORMAZIN’</i>. In seiner Arbeit begleitet er Menschen und Teams dabei, aus dem reinen Tun auszusteigen und wieder stärker in Kontakt mit sich selbst zu kommen. Es geht ihm nicht um noch mehr Methoden, sondern um eine andere Qualität von Präsenz – als Grundlage für Führung in komplexen Zeiten.</p><p class="p1">In unserem Gespräch sprechen wir darüber, was es bedeutet, bewusst innezuhalten, warum echte Gespräche so selten geworden sind und wie es gelingen kann, auch in digitalen oder hybriden Kontexten Verbindung herzustellen. Außerdem werfen wir einen Blick auf typische innere Blockaden und die Frage, wie Führungskräfte handlungsfähig bleiben können, ohne Komplexität vorschnell zu reduzieren.</p>								</div>
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									<p class="p1"><b>In dieser Folge erfährst du:</b></p><ul class="ul1"><li class="li1">warum die „Pause“ kein Stillstand ist, sondern ein Raum für Klarheit und Orientierung</li><li class="li1">was es bedeutet, vom Tun ins Sein zu kommen – und warum darin echte Wirksamkeit entsteht</li><li class="li1">woran du authentische Gespräche erkennst und wie echte Verbindung möglich wird</li><li class="li1">wie Präsenz und Beziehung auch in digitalen Arbeitswelten entstehen können</li><li class="li1">welche Rolle Stimme und innere Haltung für deine Wirkung als Führungskraft spielen</li><li class="li1">was typische innere Blockaden sind und wie du ihnen begegnen kannst</li><li class="li1">wie du mit Komplexität umgehen kannst, ohne sie zu vereinfachen</li></ul>								</div>
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									<p class="p1">Ein Gedanke, der aus diesem Gespräch besonders hängen bleibt: Führung beginnt nicht im Außen, sondern in der eigenen inneren Klarheit. Die Pause ist dabei kein Rückzug, sondern ein bewusster Schritt in die eigene Verantwortung.</p>								</div>
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									<p class="p1"><b>Mehr zu Jorma Schneider:</b></p><p><a href="https://jormaschneider.de/" target="_blank" rel="noopener">Website</a><br /><a href="https://open.spotify.com/show/0TZNpyuz4FL0eS4KR4mDIm?si=b77302fac59e4883" target="_blank" rel="noopener">Podcast: JORMAZIN</a><br /><span class="s2"><a href="http://linkedin.com/in/jorma-schneider" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a><br /></span><a href="https://www.youtube.com/@jormazin" target="_blank" rel="noopener"><span class="s2">YouTube</span></a></p><p><span class="s2"> </span></p>								</div>
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		<title>Transformation verstehen: Von VUCA zu BANI – mit Jan Köster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Folge 89: Transformation verstehen – Von VUCA zu BANI  mit Jan Köster In dieser Folge begrüßt Nicole den leidenschaftlichen Transformationsbegleiter Jan Köster. Jan ist nicht nur erfahrener Podcaster (u. a. „Methodenmontag“ und „Die Profiler“) und Stärkencoach, sondern bringt auch eine vielseitige berufliche Laufbahn mit: vom Pfadfinder über den Informatiker bis hin zum Vice President Transformation [&#8230;]</p>
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									<p class="p1"><strong> Folge</strong> <b>89: Transformation verstehen – Von VUCA zu BANI  mit Jan Köster</b></p>								</div>
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									<p class="p1">In dieser Folge begrüßt Nicole den leidenschaftlichen Transformationsbegleiter Jan Köster. Jan ist nicht nur erfahrener Podcaster (u. a. „Methodenmontag“ und „Die Profiler“) und Stärkencoach, sondern bringt auch eine vielseitige berufliche Laufbahn mit: vom Pfadfinder über den Informatiker bis hin zum Vice President Transformation bei Gruner + Jahr.</p><p class="p1">Heute arbeitet er bei Beratung Judith Andresen und begleitet Organisationen dabei, mit wachsendem Transformationsdruck umzugehen. Gleichzeitig ist er vierfacher Vater und bringt damit auch eine wichtige Perspektive auf Care-Arbeit und Verantwortung jenseits von Organisationen in das Gespräch ein.</p><p class="p1">In dieser Folge geht es um die Frage, wie wir in einer Welt, die sich immer schneller verändert, Orientierung und Handlungsfähigkeit behalten können. Transformation ist längst mehr als ein Buzzword und gleichzeitig oft noch erstaunlich unklar. Gemeinsam gehen Nicole und Jan der Frage nach, was es heute wirklich braucht, um Organisationen zukunftsfähig zu gestalten.</p><p class="p1">Im Zentrum steht dabei ein Perspektivwechsel: weg vom klassischen VUCA-Denken hin zu einer Realität, die noch schwerer greifbar ist und neue Antworten erfordert.</p><p class="p1">Ein zentrales Thema ist der Übergang von VUCA zu BANI. Unsere Welt ist heute vor allem brüchig, ängstlich, nicht-linear und unverständlich. Systeme können plötzlich kippen, Entwicklungen verlaufen sprunghaft, etwa im Kontext von Künstlicher Intelligenz, und klare Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge verschwimmen zunehmend. Das führt bei vielen Menschen zu einer dauerhaften Grundanspannung und dem Gefühl von Kontrollverlust.</p><p class="p1">Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass Organisationen sich grundlegend anders aufstellen müssen. Laut World Economic Forum könnten bis 2030 rund 39 Prozent der heutigen Skills von Wissensarbeitenden an Relevanz verlieren. Entscheidend sind daher drei Fähigkeiten: Lernfähigkeit im Sinne kontinuierlicher Reflexion und Anpassung, Resilienz als Stabilität im Wandel sowie Stärkenorientierung mit dem Fokus auf Exzellenz statt Defizite.</p><p class="p1">Ein besonders praxisnaher Impuls aus dem Gespräch ist der Umgang mit Unsicherheit. Transformation lässt sich nicht einfach planen und ausrollen. Stattdessen braucht es Experimente, um Hypothesen zu testen und herauszufinden, was wirklich funktioniert. Erst wenn sich ein Zielbild klarer abzeichnet, folgen iterative Anpassung und schließlich klassischer Change. Anhand konkreter Beispiele wird deutlich, wie Organisationen durch Ausprobieren zu tragfähigen Lösungen kommen.</p><p class="p1">Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Zusammenspiel von Arbeitsweise, Arbeitsmittel und Arbeitsort. Veränderungen in einem dieser Bereiche wirken sich immer auf die anderen aus. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz als neues Arbeitsmittel verändert nicht nur die Art der Zusammenarbeit, sondern auch Kommunikationsformen und sogar die Gestaltung von Arbeitsorten.</p><p class="p1">Deutlich wird auch, dass nachhaltige Transformation nicht durch das Kopieren fremder Modelle entsteht. Organisationen sind gut beraten, eigene Antworten zu entwickeln, statt vermeintlich erfolgreiche Konzepte einfach zu übernehmen. Mitarbeitende spielen dabei eine zentrale Rolle, denn sie sind die Expertinnen und Experten für ihre eigene Arbeit. Gute Transformation bindet sie aktiv ein und entwickelt Lösungen aus dem System heraus.</p><p class="p1">Diese Folge ist besonders relevant für alle, die in ihrer Organisation nicht länger nur auf Veränderungen reagieren, sondern Transformation aktiv gestalten wollen.</p><p class="p1">Der abschließende Impuls von Jan bringt die Haltung auf den Punkt: Embrace change and unfuck work. Transformation ist nicht nur Herausforderung, sondern vor allem eine Einladung, Arbeit neu zu denken und wirksam zu gestalten.</p><p class="p1">Für alle, die Transformation nicht nur verstehen, sondern aktiv begleiten möchten: Jan Köster bietet gemeinsam mit Judith Andresen &amp; Associates eine Ausbildung zum Team- und Transformationsbegleiter an. Weitere Informationen und Termine anbei.</p>								</div>
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									<p class="p1">Links:<br /><a href="https://www.judithandresen.com/ausbildungen/team-und-transformationsbegleitung" target="_blank" rel="noopener">Ausbildungen von Judith Andresen</a><br /><a href="https://lernendeteams.de/" target="_blank" rel="noopener">Website: Lernende Teams</a><br /><a href="https://lernendeteams.de/methoden-montag/" target="_blank" rel="noopener">Methoden Montag</a></p>								</div>
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		<title>Vorsorge als radikaler Akt der Selbstführung mit Sabrina Powell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 11:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folge 88: Vorsorge als radikaler Akt der Selbstführung mit Sabrina Powell Was passiert, wenn wir plötzlich nicht mehr selbst entscheiden können? Wir optimieren unsere Karrieren, tracken unsere Gesundheit und planen unsere Investments bis ins kleinste Detail – doch das einzige Thema, das uns alle garantiert betrifft, schieben wir oft jahrelang vor uns her. In dieser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nicolezaetzsch.de/sabrina-powell/">Vorsorge als radikaler Akt der Selbstführung mit Sabrina Powell</a> erschien zuerst auf <a href="https://nicolezaetzsch.de">Nicole Zätzsch</a>.</p>
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									<p class="p1"><strong>Folge</strong> <b>88: Vorsorge als radikaler Akt der Selbstführung mit Sabrina Powell</b></p>								</div>
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									<p class="p1">Was passiert, wenn wir plötzlich nicht mehr selbst entscheiden können? <br />Wir optimieren unsere Karrieren, tracken unsere Gesundheit und planen unsere Investments bis ins kleinste Detail – doch das einzige Thema, das uns alle garantiert betrifft, schieben wir oft jahrelang vor uns her.</p><p class="p1">In dieser Folge spreche ich mit Sabrina Powell darüber, warum echte Vorsorge kein trockenes Bürokratieprojekt ist, sondern eine Einladung an das Leben selbst.</p><p class="p1">Sabrina Powell ist die Gründerin des House of Inner Alchemy und Schöpferin des Frameworks „Big 5 After Life“. Nach über 20 Jahren Verantwortung auf C-Level und einer persönlichen Reise, die sie durch tiefste Trauer und den Verlust ihres Vaters führte, hat sie ihre Berufung darin gefunden, dem Unaussprechlichen eine Struktur zu geben. <br />Sie ist „die mit der Trauer“, die zeigt, dass Akzeptanz der Sterblichkeit kein Ende, sondern ein kraftvoller Anfang ist.</p><p class="p1"><strong>Die wichtigsten Themen dieser Folge:</strong></p><ul class="ul1"><li class="li1">Vom Funktionieren zum Erinnern: Warum wir uns nicht neu erfinden müssen, sondern uns an das erinnern dürfen, was längst in uns verwurzelt ist („We are not healing. We are remembering.“).</li><li class="li1">Der strategische Perspektivwechsel: Warum Patientenverfügung und Testament eigentlich essenzielle Führungsfragen sind: Wem vertraue ich? Was soll von mir bleiben?.</li><li class="li1">Klarheit: Warum wir keine weitere Self-Care-Routine brauchen, sondern die erwachsene Entscheidung: „Ich habe festgelegt, wie es auf meine Art geregelt ist.“</li></ul><p> </p><p class="p1"><strong>Was nehme ich mit?</strong></p><ol class="ol1"><li class="li1">Vorsorge ist ein Privileg: Es ist ein radikaler Blick auf dein eigenes Leben, nicht auf deinen Tod.</li><li class="li1">Haltung vor Dokumenten: Bevor wir Formulare ausfüllen, müssen wir unsere Werte klären.</li><li class="li1">Die Farben der Endlichkeit: Das Thema Tod muss nicht schwarz sein – wer sein Ende gestaltet, lebt im Hier und Jetzt bewusster und bunter.</li></ol><p> </p><p class="p1">Mir hat es Mut gemacht, meine „Vorsorgemappe“ nicht wie ein schlechtes Gewissen vor mich her zu tragen. Echte Freiheit entsteht nicht durch Verdrängung, sondern durch Entscheidung.</p>								</div>
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									<p class="p1">Mehr zu Sabrina Powell und ihren Angeboten:</p><ul class="ul1"><li class="li2"><span class="s2">Website: <a href="https://houseofinneralchemy.com/" target="_blank" rel="noopener"><span class="s3">hou</span><span class="s3">seofinneralchemy.com</span></a></span></li><li class="li1">Masterclass: <a href="https://houseofinneralchemy.com/the-masterclass" target="_blank" rel="noopener">Big 5 After Life</a></li></ul>								</div>
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		<title>Führen in komplexen Zeiten – Von Kontrolle zu Co-Kreation mit Bernadette Büsgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 12:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folge 87: Führen in komplexen Zeiten – Von Kontrolle zu Co-Kreation mit Bernadette Büsgen Zu Gast: Bernadette Büsgen, Mitgründerin von Mermaid &#38; Broccoli Was tun, wenn die Komplexität steigt, alte Steuerungslogiken nicht mehr greifen und niemand mehr allein den Durchblick hat? In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Führung heute gelingen kann – nicht durch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nicolezaetzsch.de/bernadette-buesgen/">Führen in komplexen Zeiten – Von Kontrolle zu Co-Kreation mit Bernadette Büsgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://nicolezaetzsch.de">Nicole Zätzsch</a>.</p>
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									<p class="p1"><strong>Folge</strong> <b>87: Führen in komplexen Zeiten – Von Kontrolle zu Co-Kreation mit Bernadette Büsgen</b></p>								</div>
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									<p class="p1">Zu Gast: Bernadette Büsgen, Mitgründerin von Mermaid &amp; Broccoli</p><p class="p1">Was tun, wenn die Komplexität steigt, alte Steuerungslogiken nicht mehr greifen und niemand mehr allein den Durchblick hat? In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Führung heute gelingen kann – nicht durch mehr Kontrolle, sondern durch bewusste Haltung und echte Zusammenarbeit.</p><p class="p1">Gemeinsam mit Bernadette Büsgen werfen wir einen Blick auf die innere Dimension von Veränderung und darauf, wie Führungskräfte Räume schaffen können, in denen kollektive Intelligenz wirksam wird.</p><p class="p1">Bernadette Büsgen ist Organisationsbegleiterin, Lernarchitektin und Coach. Mit Mermaid &amp; Broccoli gestaltet sie gemeinsam mit ihren Mitgründern Entwicklungsräume für Führungskräfte und Teams, die Lernen, Selbstführung und Transformation praxisnah miteinander verbinden.</p><p class="p1">Der Ansatz: Veränderung beginnt nicht mit Tools oder Methoden, sondern mit einem inneren Moment – Reibung, Neugier, Irritation oder der klaren Entscheidung, Verantwortung zu übernehmen.</p><p class="p1">Sie verbinden Erfahrung mit Experimentierfreude, strukturiertes Vorgehen mit lebendiger Co-Kreation und Klarheit mit Humor.</p><p class="p1"><strong>Zentrale Themen der Episode</strong></p><ol class="ol1"><li class="li1">Veränderung beginnt innen<br />Warum echter Kulturwandel nicht durch neue Methoden entsteht, sondern durch einen bewussten Perspektivwechsel bei Führungskräften. Wir sprechen über Mut zur Haltung – und darüber, was diesen Mut auslöst.</li><li class="li1">Von Kontrolle zu kollektiver Intelligenz<br />In einer Welt wachsender Komplexität funktioniert Führung nicht mehr als Einzelsteuerung. Wie gelingt der Shift von „Ich muss alles wissen“ hin zu „Wir nutzen gemeinsam unser Wissen“?</li><li class="li1">Co-Kreation – Zusammenarbeit auf Augenhöhe<br />Was bedeutet Co-Kreation jenseits von Workshop-Formaten? Wie entsteht echte Zusammenarbeit, bei der Menschen mit- statt nebeneinander arbeiten? Und was kann jede einzelne Person im Team dazu beitragen?</li><li class="li1">Sinn, Sicherheit und Selbstwirksamkeit stärken<br />Transformation wirkt, wenn Menschen Sinn in ihrer Arbeit erkennen, Orientierung erleben und ihre eigene Wirksamkeit spüren. Wir sprechen über konkrete Hebel im Führungsalltag, um genau diese Resonanzräume zu schaffen.</li><li class="li1">Die richtige Methode zur richtigen Zeit<br />Warum erfahrene Organisationsbegleiterinnen nicht an „die eine Methode“ glauben, sondern an Kontextsensibilität. Wie gelingt es, Erlebnis und Erkenntnis so zu verbinden, dass Entwicklung nachhaltig wirkt?</li><li class="li1">Entwicklungsräume, die in den Alltag greifen<br />Wie können Blended Learning Journeys und andere Formate so gestaltet werden, dass sie nicht isolierte Trainings bleiben, sondern unmittelbar in die Selbstführung und den Führungsalltag hineinwirken?</li></ol><p> </p><p class="p1"><strong>Zentrale Erkenntnisse aus dem Gespräch</strong></p><p class="p1">Transformation ist zuerst ein innerer Prozess – erst danach wird sie sichtbar.<br />Kollaboration entsteht nicht durch Methoden, sondern durch Haltung.<br />Führung bedeutet heute weniger Steuerung und mehr Raumgestaltung.<br />Co-Kreation beginnt mit Zuhören und echter Beteiligung.<br />Kulturwandel ist kein Projekt, sondern eine kontinuierliche Praxis.</p>								</div>
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		<title>Wieder spüren, wer ich bin – Selbstführung zwischen Medizin und Coaching. Ein Gespräch mit Dr. med. Frauke Bataille</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 05:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folge 86: Wieder spüren, wer ich bin – Selbstführung zwischen Medizin und Coaching. Ein Gespräch mit Dr. med. Frauke Bataille Viele Führungskräfte funktionieren auf hohem Niveau – und verlieren dabei schleichend den Kontakt zu sich selbst. In dieser Folge spreche ich mit Dr. med. Frauke Bataille, Medizinerin, Coach und Mitgründerin des INHESA-Instituts, darüber, warum Selbstführung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nicolezaetzsch.de/frauke-bataille/">Wieder spüren, wer ich bin – Selbstführung zwischen Medizin und Coaching. Ein Gespräch mit Dr. med. Frauke Bataille</a> erschien zuerst auf <a href="https://nicolezaetzsch.de">Nicole Zätzsch</a>.</p>
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									<p class="p1"><strong>Folge</strong> <b>86: Wieder spüren, wer ich bin – Selbstführung zwischen Medizin und Coaching.</b> <strong>Ein Gespräch mit Dr. med. Frauke Bataille</strong></p>								</div>
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									<p class="p1">Viele Führungskräfte funktionieren auf hohem Niveau – und verlieren dabei schleichend den Kontakt zu sich selbst. In dieser Folge spreche ich mit Dr. med. Frauke Bataille, Medizinerin, Coach und Mitgründerin des INHESA-Instituts, darüber, warum Selbstführung ohne Selbstwahrnehmung nicht gelingen kann – und was Körper, Nervensystem und Biologie damit zu tun haben.</p><p class="p1">Ausgangspunkt unseres Gesprächs ist ihr neues Buch<br />„Wieder spüren, wer ich bin“<br />(Erscheinungstermin: 25. Februar 2026, Kösel Verlag).</p><p class="p1">Frauke verbindet darin medizinisches Wissen mit Coaching-Praxis und zeigt: Wer dauerhaft Verantwortung trägt, braucht nicht noch mehr Optimierung – sondern eine stabile Verbindung zu sich selbst.</p><p class="p1"><strong>Themen dieser Episode</strong></p><ul class="ul1"><li class="li1"><strong>Dis-Connect im Führungsalltag:</strong><br />Warum gerade Menschen in Verantwortung den Zugang zu ihren Bedürfnissen verlieren – und wie sich das medizinisch bemerkbar macht (Stress, Schlaf, Erschöpfung, körperliche Warnsignale).</li><li class="li1"><strong>Medizin trifft Coaching:</strong><br />Was Fraukes Ansatz von klassischem Coaching unterscheidet – und warum Themen wie Interozeption, Darm-Hirn-Achse, Epigenetik und Nervensystem entscheidend für gute Entscheidungen sind.</li><li class="li1"><strong>Die Metapher der „felllosen Maus in der Streichholzschachtel“:</strong><br />Ein starkes Bild aus dem Buch für den Verlust von Autonomie – und ein Spiegel für viele Karrieren, die äußerlich erfolgreich sind, sich innerlich aber eng anfühlen.</li><li class="li1"><strong>Sensorship &amp; Impathie:</strong><br />Was Sensorship bedeutet – und warum Impathie (Empathie mit sich selbst) eine unterschätzte Schlüsselkompetenz moderner Führung ist.</li><li class="li1"><strong>Interozeption &amp; Entscheidungsqualität:</strong><br />Wie gut wir Herzschlag, Atmung und innere Zustände wahrnehmen, beeinflusst direkt unsere Emotionsregulation, Klarheit und Wirksamkeit.</li><li class="li1"><strong>Navigation durch Wandel – die „Lazy Eight“:</strong><br />Warum Phasen des „Versandens“ besonders gefährlich für Führungskräfte sind – und wie Widerstand zum Signal für notwendige Neuausrichtung werden kann.</li></ul>								</div>
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									<p class="p1"><strong>Praxis-Tipps von Frauke</strong></p><p class="p1">Wenn du heute einen ersten, machbaren Schritt gehen willst:</p><ul class="ul1"><li class="li1">Schaffe kleine Zeitfenster, in denen du dich bewusst fragst:<br />„Wie geht es mir gerade – körperlich, emotional, mental?“</li><li class="li1">Wahrnehmen statt bewerten. Kein Optimieren, kein Wegmachen.</li><li class="li1">Mini-Routinen, in denen du dich spürst: Atem, Haltung, Körpersignale.<br />Wenige Sekunden reichen – entscheidend ist die Regelmäßigkeit.</li></ul>								</div>
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									<p class="p1"><strong>Appell zum Schluss</strong></p><p class="p1">„Es lohnt sich nicht, ein Leben zu leben, in dem ich selbst nicht vorkomme.“</p><p class="p1">Diese Folge ist ein Weckruf zur eigenen Authentizität – für Führungskräfte, die viel leisten, aber sich selbst wieder stärker ins Spiel bringen wollen.</p>								</div>
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									<p class="p1"><strong>Links:</strong></p><p><a href="https://www.inhesa.de/" target="_blank" rel="noopener">inhesa.de</a><br /><a href="https://www.amazon.de/Wieder-sp%25C3%25BCren-wer-ich-Selbstbestimmung/dp/346634848X" target="_blank" rel="noopener">Wieder spüren, wer ich bin</a></p>								</div>
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		<title>Herzliche Führung statt Druck – Führung im Fünf-Sterne-Resort mit Katharina Pirktl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 18:52:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folge 85: Herzliche Führung statt Druck &#8211; Führung im Fünf-Sterne-Resort mit Katharina Pirktl Wie führt man eines der erfolgreichsten Resorts im deutschsprachigen Raum mit fast 400 Mitarbeitenden – und behält dabei konsequent den Fokus auf das Menschliche? In dieser Folge von Freiraum für Führungskräfte spreche ich mit Katharina Pirktl, Geschäftsleiterin des Alpenresort Schwarz. Das Fünf-Sterne-Resort [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nicolezaetzsch.de/katharina-pirktl/">Herzliche Führung statt Druck – Führung im Fünf-Sterne-Resort mit Katharina Pirktl</a> erschien zuerst auf <a href="https://nicolezaetzsch.de">Nicole Zätzsch</a>.</p>
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									<p class="p1"><span class="s1"><b>Folge 85: </b></span><b>Herzliche Führung statt Druck &#8211; Führung im Fünf-Sterne-Resort mit Katharina Pirktl</b></p>								</div>
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									<p class="p1">Wie führt man eines der erfolgreichsten Resorts im deutschsprachigen Raum mit fast 400 Mitarbeitenden – und behält dabei konsequent den Fokus auf das Menschliche?</p><p class="p1">In dieser Folge von Freiraum für Führungskräfte spreche ich mit Katharina Pirktl, Geschäftsleiterin des Alpenresort Schwarz. Das Fünf-Sterne-Resort steht nicht nur für exzellente Qualität und wirtschaftlichen Erfolg, sondern vor allem auch für eine außergewöhnliche Unternehmenskultur, in der Vertrauen, Herzöffnung und Führung auf Augenhöhe fest verankert sind.</p><p class="p1">Katharina teilt sehr ihren persönlichen Weg von der Kindheit bis an die Spitze des Unternehmens. Sie erzählt von einem prägenden Schlüsselmoment, in dem sie sich bewusst entschied, Themen wie Vertrauen, innere Klarheit und Herzöffnung nicht länger vom Berufsalltag zu trennen, sondern aktiv in ihre Rolle als Geschäftsleiterin zu integrieren. Aus dieser Entscheidung heraus ist der sogenannte „Schwarz Spirit“ entstanden – eine Haltung, die das tägliche Miteinander im Unternehmen nachhaltig prägt.</p><p class="p1">Im Gespräch wird deutlich, warum Katharina davon überzeugt ist, dass Vertrauen die stärkste Basis für jedes Gespräch ist – gerade dann, wenn es herausfordernd wird. Sie beschreibt, wie im Alpenresort Schwarz eine Kultur des friedvollen Miteinanders gelebt wird und weshalb eine Führung, die auf Herzlichkeit und echtes Interesse an Menschen setzt, klassischen, druckbasierten Führungsansätzen überlegen ist.</p><p class="p1">Ein zentrales Thema dieser Episode ist das Verständnis von Dienen als Gabe: Mitarbeitende werden nicht als „Ressource“ betrachtet, sondern als Menschen, die in ihrer Rolle als Gastgeber:innen echte Beziehungen aufbauen und Sinn in ihrer Arbeit erleben. Katharina spricht darüber, warum unternehmerische Verantwortung weit über Gehalt und Arbeitszeiten hinausgeht und auch die psychologische, körperliche, geistige und finanzielle Gesundheit der Mitarbeitenden umfasst.</p><p class="p1">Darüber hinaus gibt sie Einblicke, wie sie als Geschäftsleiterin, Podcasterin und Mutter bewusst Räume für Selbstfürsorge, Reflexion und innere Ausrichtung schafft, um langfristig kraftvoll und klar führen zu können.</p><p class="p1">In dieser Episode sprechen wir unter anderem über:</p><ul class="ul1"><li class="li1">den „Schwarz Spirit“ und die Werte und Visionen hinter dem Erfolg des Alpenresort Schwarz</li><li class="li1">Führung auf Augenhöhe und warum Herzlichkeit wirksamer ist als Druck</li><li class="li1">Vertrauen als Grundlage für emotionale Klarheit – auch in schwierigen Gesprächen</li><li class="li1">„Dienen als Gabe“ und eine lebendige Gastgeber:innen-Kultur</li><li class="li1">ganzheitliche Fürsorge für Mitarbeitende</li><li class="li1">Selbstfürsorge und Reflexion im anspruchsvollen Führungsalltag</li></ul>								</div>
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									<p>Eine inspirierende Folge für alle, die neue Wege in der Mitarbeiterführung suchen, den Raum für herzliche Begegnungen vergrößern wollen und verstehen möchten, wie Menschlichkeit und wirtschaftlicher Erfolg zusammenwirken können.</p><p class="p1"><strong>Links:<br /></strong><a href="https://www.schwarz.at/" target="_blank" rel="noopener">Alpenresort Schwarz (Obermieming, Österreich)</a><br /><a href="https://open.spotify.com/show/0ehWagTbJs8nRu98WK7QwF" target="_blank" rel="noopener">Podcast von Katharina Pirktl „Schwarz begegnet“</a></p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://nicolezaetzsch.de/katharina-pirktl/">Herzliche Führung statt Druck – Führung im Fünf-Sterne-Resort mit Katharina Pirktl</a> erschien zuerst auf <a href="https://nicolezaetzsch.de">Nicole Zätzsch</a>.</p>
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		<title>Psychologische Sicherheit braucht Mut – ein Gespräch mit Karin Lausch</title>
		<link>https://nicolezaetzsch.de/karin-lausch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folge 84: Psychologische Sicherheit braucht Mut – ein Gespräch mit Karin Lauschüber Führung, Vertrauen und das Unbequeme In dieser Folge von „Freiraum für Führungskräfte“ spricht Nicole Zätzsch mit der Autorin, Rednerin sowie Leadership- und Vertrauensexpertin Karin Lausch. Sie arbeitet als Executive Coach und Keynote Speakerin und ist Bestseller-Autorin. Ausgezeichnet wurde sie unter anderem als LinkedIn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nicolezaetzsch.de/karin-lausch/">Psychologische Sicherheit braucht Mut – ein Gespräch mit Karin Lausch</a> erschien zuerst auf <a href="https://nicolezaetzsch.de">Nicole Zätzsch</a>.</p>
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									<p class="p1"><b>Folge 84: Psychologische Sicherheit braucht Mut – ein Gespräch mit Karin Lausch<br /></b><strong><span class="s1">über Führung, Vertrauen und das Unbequeme</span></strong></p>								</div>
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									<p class="p1">In dieser Folge von „Freiraum für Führungskräfte“ spricht <b>Nicole Zätzsch</b> mit der Autorin, Rednerin sowie Leadership- und Vertrauensexpertin <b>Karin Lausch</b>. Sie arbeitet als Executive Coach und Keynote Speakerin und ist Bestseller-Autorin. Ausgezeichnet wurde sie unter anderem als LinkedIn Top Voice und Personio HR Top Voice 2024. Karin Lausch setzt sich mit großer Klarheit und Leidenschaft für zukunftsfähige Führung, vertrauensvolle Zusammenarbeit und psychologische Sicherheit ein. Bereits in ihrem ersten Buch <b>Trust Me</b> vertritt sie die These, dass Vertrauen immer eine eigenverantwortliche Entscheidung ist und langfristig der bessere Weg.</p><p class="p1">Im Mittelpunkt des Gesprächs steht ihr aktuelles Buch <b>Feel Safe. Be Brave.</b> Darin zeigt Karin Lausch, warum psychologische Sicherheit weit mehr ist als ein Wohlfühlkonzept und weshalb Mut, Klarheit und das Aushalten von Unbequemem zu den zentralen Aufgaben moderner Führung gehören.</p><p class="p1"><b>Was psychologische Sicherheit wirklich bedeutet</b></p><p class="p1">Psychologische Sicherheit meint die Bereitschaft, zwischenmenschliche Risiken einzugehen. Es geht darum, sich zu trauen, Fehler sichtbar zu machen, Fragen zu stellen oder den Status quo zu hinterfragen, ohne Angst vor Bloßstellung oder Ausgrenzung zu haben. Entscheidend ist, dass die Person selbst dabei nicht infrage gestellt wird, auch wenn sie den vermeintlich störungsfreien Ablauf unterbricht.</p><p class="p1"><b>Der Ursprung unserer Schutzmechanismen</b></p><p class="p1">Viele unserer Anpassungsstrategien entstehen früh. Anhand einer Kindergarten-Situation beschreibt Karin Lausch, wie uns schon früh vermittelt wird, dass Harmonie und Gehorsam oft wichtiger sind als die eigenen Gefühle oder die eigene Meinung. Diese Muster wirken im Erwachsenenalter weiter und führen dazu, dass Mitarbeitende im Arbeitskontext schweigen, obwohl ihre Perspektiven wertvoll wären.</p><p class="p1"><b>Psychologische Sicherheit als Wirtschaftsfaktor</b></p><p class="p1">Fehlende psychologische Sicherheit ist kein weiches Thema, sondern ein relevanter ökonomischer Faktor. Mangelnde emotionale Bindung, inneres Kündigen und kollektives Schweigen verursachen enorme Kosten. Zusätzlich wird ein erheblicher Teil der Arbeitszeit für Tätigkeiten aufgewendet, die niemand kritisch hinterfragt, weil der Mut dazu fehlt.</p><p class="p1"><b>Die fünf Handlungsfelder für Führung</b></p><p class="p1">Mit Vereinbarung, Vertrauen, Verbindung, Verantwortung und Veränderung beschreibt Karin Lausch einen klaren Rahmen, mit dem Führungskräfte psychologische Sicherheit aktiv gestalten können. Besonders zentral ist die Vereinbarung. Begriffe wie Augenhöhe oder Offenheit brauchen eine gemeinsame Definition, damit sie im Alltag Orientierung geben und nicht zu leeren Schlagworten werden.</p><p class="p1"><b>Der Juckpulli als Metapher</b></p><p class="p1">Viele Menschen verharren jahrelang in belastenden Situationen. Karin Lausch vergleicht das mit einem kratzenden Pullover auf nackter Haut, den man anbehält, um sich nicht zu blamieren. Dabei bindet das Aushalten enorm viel kognitive Energie, die für Kreativität, Lernen und Leistung fehlt.</p><p class="p1"><b>Fazit</b></p><p class="p1">Wahre psychologische Sicherheit entsteht nicht durch komplexe Konzepte, sondern in den kleinen Mikromomenten des Alltags. Wenn Führungskräfte den Mut haben, sich verletzlich zu zeigen, Klarheit zu schaffen und Räume für echte, auch unbequeme Gespräche bewusst auszuleuchten, entsteht die Grundlage für Innovation, Gesundheit und echte emotionale Bindung im Team.</p>								</div>
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									<p class="p1">Links zum Buch:<br /><a href="https://shop.haufe.de/prod/feel-safe-be-brave" target="_blank" rel="noopener">Feel Safe. Be Brave (Haufe)</a><br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3689510759/ref=sr_1_1" target="_blank" rel="noopener">Feel Safe. Be Brave (Amazon)</a></p><p class="p1">LinkedIn:<br /><a href="https://www.linkedin.com/in/karin-lausch/?originalSubdomain=de" target="_blank" rel="noopener">Karin Lausch</a></p>								</div>
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		<title>Haltung, die trägt – ein Gespräch mit Dorothee Salchow</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 05:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folge 83: Haltung, die trägt – ein Gespräch mit Dorothee Salchow Zum Jahresauftakt lädt Nicole Zätzsch zu einem Gespräch ein, das Mut macht und zugleich erdet. Zu Gast ist Dorothee Salchow – Coach, Trainerin, Mediatorin und Rechtsanwältin. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie die Positive Psychologie helfen kann, mit mehr Klarheit, Selbstwirksamkeit und innerer Haltung in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nicolezaetzsch.de/dorothee-salchow/">Haltung, die trägt – ein Gespräch mit Dorothee Salchow</a> erschien zuerst auf <a href="https://nicolezaetzsch.de">Nicole Zätzsch</a>.</p>
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									<p class="p1"><span class="s1"><b>Folge 83: Haltung, die trägt </b></span><b>– ein Gespräch mit Dorothee Salchow</b></p>								</div>
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									<p class="p1">Zum Jahresauftakt lädt Nicole Zätzsch zu einem Gespräch ein, das Mut macht und zugleich erdet. Zu Gast ist Dorothee Salchow – Coach, Trainerin, Mediatorin und Rechtsanwältin.</p><p class="p1">Gemeinsam sprechen sie darüber, wie die Positive Psychologie helfen kann, mit mehr Klarheit, Selbstwirksamkeit und innerer Haltung in das neue Jahr zu starten. Es geht um Veränderung, um Stärken – und um die Frage, wie wir nicht nur unser eigenes Wohlbefinden stärken, sondern auch Verantwortung für das Miteinander übernehmen können.</p><p class="p1"><strong>Der Weg vom Recht zur Resilienz – Doros persönliche Reise</strong></p><p class="p1">Fast zwanzig Jahre war Dorothee Salchow als Rechtsanwältin tätig. Über die Mediation begann sie, sich intensiver mit Emotionen, Bedürfnissen und inneren Dynamiken zu beschäftigen. Dieser Perspektivwechsel führte sie schließlich zur Positiven Psychologie. Doro beschreibt diesen Weg als einen „Blick über die Mauer“ – weg von einer reinen Fehler- und Defizitorientierung hin zu einem zutiefst humanistischen, wachstumsorientierten Menschenbild.</p><p class="p1"><strong>Wissenschaft statt Wellness – was Positive Psychologie wirklich ist</strong></p><p class="p1">Positive Psychologie ist kein rosarotes „Denk doch mal positiv“. Doro macht deutlich: Es geht um die wissenschaftliche Erforschung eines gelingenden Lebens. Um das, was Menschen von einer psychischen Nulllinie hin zu einem Zustand des Aufblühens bringt. Stärken, Werte, Sinn, Resilienz und Gestaltungskraft stehen im Mittelpunkt – und die Frage, wie wir unser Leben bewusst und wirksam beeinflussen können.</p><p class="p1"><strong>Selbstwirksamkeit und Dankbarkeit – kleine Übungen mit großer Wirkung</strong></p><p class="p1">Ein zentrales Thema im Gespräch ist Selbstwirksamkeit: das Vertrauen, auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Als konkrete Alltagsübung empfiehlt Doro das Dankbarkeitstagebuch. Drei gute Dinge am Tag zu notieren hilft dem Gehirn, den Fokus neu auszurichten. Diese Form der kognitiven Restrukturierung ist wissenschaftlich gut belegt – und erstaunlich wirkungsvoll.</p><p class="p1"><strong>Soziale Verantwortung als Quelle von Sinn und Glück</strong></p><p class="p1">Ein besonderes Herzensanliegen von Dorothee Salchow ist ihr ehrenamtliches Engagement, unter anderem mit minderjährigen Geflüchteten und in Schulen. Sie ist überzeugt: Soziale Verantwortung zu übernehmen ist ein Privileg. Positive Beziehungen sind der stärkste Faktor für Wohlbefinden – und zugleich ein Schlüssel zu einer menschlicheren, verbundenen Gesellschaft.</p><p class="p1"><strong>Kraftquellen im Alltag – von Bewegung und Mini-Urlauben</strong></p><p class="p1">Um im fordernden Alltag als Führungskraft oder Unternehmer:in bei sich zu bleiben, setzt Doro auf Bewegung und bewusste Pausen. Diese kleinen „Mini-Urlaube“ – manchmal nur drei Minuten – helfen, innerlich durchzuatmen und die eigene Gestaltungskraft wieder zu spüren.</p><p class="p1"><strong>Fazit</strong></p><p class="p1">Dieses Gespräch zeigt eindrucksvoll: Haltung ist trainierbar. Wie ein Muskel.<br />Wenn wir lernen, unseren Blick von Defiziten hin zu Ressourcen, Stärken und Verbundenheit zu lenken, entsteht Freiraum – für uns selbst und für andere. Und vielleicht auch ein leiser, aber kraftvoller Anfang für ein Jahr, das bewusster und menschlicher werden darf.</p>								</div>
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									<p class="p1"><strong>Links:</strong><br /><a href="https://www.mind-wide-open.de/" target="_blank" rel="noopener">Website</a><br /><a href="https://www.dgpp-online.de/pp-level-1" target="_blank" rel="noopener">Ausbildung</a><br /><a href="https://www.masterplan-integration.de/" target="_blank" rel="noopener">Freiwilliges Engagement für Geflüchtete</a><br /><a href="https://hhs-coaching-programm.de/" target="_blank" rel="noopener">HSS Coaches</a></p>								</div>
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		<title>Mindful Performance – Wie Highperformer gesund und nachhaltig Leistung erbringen können – ein Gespräch mit Hanna Tempelhagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 05:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folge 82: Mindful Performance – Wie Highperformer gesund und nachhaltig Leistung erbringen können – ein Gespräch mit Hanna Tempelhagen In dieser Folge spreche ich mit Hanna Tempelhagen, Gründerin von The Mindful Spaces, erfahrene Mindful Performance Coach und fünffache deutsche Meisterin im Laufsport. Hanna unterstützt Highperformer dabei, in anspruchsvollen und schnelllebigen Umfeldern innere Klarheit wiederzufinden – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nicolezaetzsch.de/hanna-tempelhagen/">Mindful Performance – Wie Highperformer gesund und nachhaltig Leistung erbringen können – ein Gespräch mit Hanna Tempelhagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://nicolezaetzsch.de">Nicole Zätzsch</a>.</p>
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									<p class="p1"><span class="s1"><b>Folge 82: </b></span><b>Mindful Performance – Wie Highperformer gesund und nachhaltig Leistung erbringen können – ein Gespräch mit Hanna Tempelhagen</b></p>								</div>
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									<p class="p1">In dieser Folge spreche ich mit Hanna Tempelhagen, Gründerin von <i>The Mindful Spaces</i>, erfahrene Mindful Performance Coach und fünffache deutsche Meisterin im Laufsport. Hanna unterstützt Highperformer dabei, in anspruchsvollen und schnelllebigen Umfeldern innere Klarheit wiederzufinden – und nachhaltig leistungsfähig zu bleiben.</p><p class="p1">Gemeinsam tauchen wir tief in die Frage ein, wie Achtsamkeit, Selbstführung und wissenschaftlich fundiertes mentales Training helfen können, Leistung und Wohlbefinden langfristig miteinander zu verbinden.</p>								</div>
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									<p class="p1"><b>1. Vom Leistungsdruck zur Achtsamkeit – Hannas persönlicher Weg</b></p><p class="p1">Hanna teilt sehr offen ihre Geschichte: Aufgewachsen in einem leistungsorientierten Umfeld wurde Erfolg zur Währung für Anerkennung. Ein körperlicher und mentaler Zusammenbruch während des Studiums und später in der Unternehmensberatung brachte sie an einen Wendepunkt. Über körperorientierte Meditation fand sie zur Achtsamkeit – und schließlich zu einem MBSR-Kurs, der ihr die neurowissenschaftlichen Grundlagen hinter Stress, Wahrnehmung und Reiz-Reaktionsmustern eröffnete.</p><p class="p1"><strong>2. Mindful Performance als Self-Leadership-Konzept</strong></p><p class="p1">Hanna beschreibt Mindful Performance als die Fähigkeit, sich selbst so zu führen, dass Gesundheit und Leistungsfähigkeit langfristig erhalten bleiben. Dazu gehören:</p><ul class="ul1"><li class="li1">Bewegung als natürliche Ressource zur Regulation des Nervensystems</li><li class="li1">Naturerfahrung, um über Sinnesreize Stress abzubauen</li><li class="li1">Charakterstärken bewusst einsetzen, um Engagement und Wohlbefinden zu steigern</li><li class="li1">Achtsamkeit &amp; Selbstmitgefühl für innere Stabilität und freundliche Selbstführung</li></ul><p class="p1">Dieses Zusammenspiel schafft nachhaltige Resilienz und ein gesundes Leistungssystem.</p><p class="p1"><strong>3. Achtsamkeit im Unternehmenskontext – Wissenschaft als Brücke</strong></p><p class="p1">Um Vorbehalte gegenüber „Achtsamkeit“ abzubauen, nutzt Hanna wissenschaftliche Erkenntnisse: Sie zeigt, wie Achtsamkeit die Aufmerksamkeitssteuerung und Emotionsregulation verbessert. Führungskräfte lernen, bewusster zu reagieren statt impulsiv zu agieren. Resilienz definiert sie als „Bounce forward“ – nicht nur zurückzukommen, sondern aus Herausforderungen gestärkt hervorzugehen.</p><p class="p1"><strong>4. Mindfulness Based Strengths Practice (MBSP)</strong></p><p class="p1">Neben Coachings und Teamworkshops bietet Hanna ein achtwöchiges Online-Training an, das Achtsamkeit mit Stärkenarbeit verbindet (MBSP). Dieses evidenzbasierte Programm unterstützt Menschen dabei, ihre Charakterstärken bewusster zu nutzen und ein tieferes Selbstverständnis zu entwickeln.</p>								</div>
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									<p class="p1"><strong>Fazit</strong></p><p class="p1">Hanna Tempelhagen zeigt eindrucksvoll, dass echte Hochleistung nicht durch Härte, sondern durch Selbstführung, Achtsamkeit und innere Klarheit entsteht. Mindful Performance verbindet Leistungsfähigkeit mit Wohlbefinden und eröffnet Führungskräften wie Highperformern Wege, gesund, wirksam und erfüllt zu bleiben – gerade in herausfordernden Zeiten.</p>								</div>
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									<p>Hanna Tempelhagen:</p>								</div>
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									<p><a href="https://themindfulspaces.com/de/mindfulness/mbsp-training/">MBSP Training</a><br /><a href="https://www.linkedin.com/in/hanna-tempelhagen/">LinkedIn</a><br /><a href="https://www.instagram.com/hanna_tempelhagen/">Instagram</a></p>								</div>
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